Dieser Text beschreibt Klavierkonzert. Der untere Text beinhaltet die Klavierkonzert Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Klavierkonzert Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Klavierkonzert fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Klavierkonzert möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Klavierkonzert Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Klavierkonzert beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Klavierkonzert. Fragen zu dem Thema Klavierkonzert können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Klavierkonzert ArtikelBuch-Tipp: 50 Klassiker Orchestermusik. Berühmte Werke aus vier Jahrhunderten (Gerstenberg visuell) Glanzstück Die Reihe 50 Klassiker ist immer lesenswert. Aber dieses Buch ist ein Glanzstück. Profundes Wissen wird detailliert, verständlich und unterhaltsam vermittelt. Jedes der 50 Porträts ist stilistisch blendend geschrieben und dazu von einem Charme, der hierzulande in Sachbüchern nur allzu selten zu finden ist. Selbst musikalische Laien... Ein Klavierkonzert ist ein Solokonzert, im das Soloinstrument ein Klavier ist, welches vom Orchester begleitet wird.
Als "Erfinder" des Klavierkonzertes wird allgemein Johann Sebastian Bach angesehen, der spätestens 1721 in seinem 5. Brandenburgischen Konzert das Cembalo aus seiner üblichen Generalbass-Rolle herauslöste und ihm weitreichende solistische Teile zuwies. Bach arbeitete später noch zahlreiche weitere Konzerte für andere Instrumente zu Cembalokonzerten um. Für das sich gegen Ende des 18. Jahrhunderts durchsetzende Hammerklavier wurden von Anfang an Solokonzerte geschrieben.
Vom Barock bis zur Moderne ist das Klavierkonzert in allen Epochen anzutreffen. Dabei orientierte es sich i. d. R. an den musikalischen Formen der jeweiligen Epochen.
In der Barockmusik folgt das Cembalokonzert der damaligen üblichen dreiteiligen Form. Es gibt heute Interpreten, die barocke Konzerte auf dem modernen Klavier aufführen.
Das Klavierkonzert der Wiener Klassik orientiert sich formal üblicherweise an der Sinfonie/Sonatenhauptsatzform. Es ist charakterisiert durch ein Wechselspiel von Orchester und Soloinstrument in Form eines Miteinander-Konzertierens. Seine pianistischen Fähigkeiten kann der Solist in der am Ende des Kopfsatzes vorgesehenen Kadenz präsentieren, die ihm auch die Möglichkeit zur Improvisation gibt. Üblicherweise nimmt das Solospiel dabei thematisch auf die Themen des Kopfsatzes Bezug. Das Orchester hat während der Kadenz tacet (=muss schweigen). Wer weder komponieren noch improvisieren mag, kann auf fertige Kadenzen zurückgreifen, die von den Komponisten oder von anderen Pianisten notiert worden sind.
Klavierkonzerte der Romantik weichen häufig von den starren Formen des klassischen Klavierkonzerts ab. Da das 19. Jahrhundert zahlreiche virtuose Pianisten hervorbrachte, die sich eine bessere Präsentation ihres Könnens wünschten, verschob sich der Schwerpunkt des Wechselspiels zwischen Orchester und Solisten zugunsten der Solisten. Aus dem Wechselspiel wurde nach und nach ein Abwechseln von Orchester und Pianist; in dem solistischen Part stellt das Orchester in dem wesentlichen ca. eine sich zurücknehmende Begleitung dar. Ein nennendes Beispiel hierfür sind die Klavierkonzerte von Frédéric Chopin, die komplett auch ohne Orchester gespielt werden könnten, wenn der Pianist den in Klavierfassung transkribierten Orchesterpart übernimmt.
Das Klavierkonzert als eigenständige musikalische Form hat sich bis in die Moderne erhalten, daneben sind aber auch andere Formen entstanden, die gleichermaßen das Konzertieren von Klavier und Orchester vorsehen, ohne Klavierkonzerte in dem eigentlichen Sinne zu sein. Beispielhaft hierfür sind Franz Liszts "Wanderer-Fantasie (nach Franz Schubert)", César Francks "Sinfonische Variationen für Klavier und Orchester" oder George Gershwins "Rhapsody in Blue".
Weiteres zu dem Artikel Klavierkonzert | | Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Improvisation, Sinne, Solist | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Klavierkonzert' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Klavierkonzert Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Klavierkonzert' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Klavierkonzert' und 'Klavierkonzert' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Klavierkonzert' Beschreibung entsprechen.
|
|
|